Dienstag, 23. September 2014
Filofax: 2 Tipps hinterher
Als wäre der letzte Post nicht schon genug, fielen mir dann doch noch zwei Sachen ein, die ich euch mit auf den Weg geben wollte:
Macht eure Divider selbst! Das hat mehrere Gründe. Das mag jetzt blöd klingen, aber umso mehr ihr selbst macht, umso enger ist eure Bindung zu eurem Uni-Planer (und das muss wirklich kein Filofax sein). Aber umso mehr euch das kleine Ding ans Herz wächst, umso mehr macht ihr damit, tragt regelmäßig Hausaufgaben und Termine ein und noch wichtiger: Ihr guckt auch rein und macht, was da steht.
Ein weiterer Grund ist, dass jeder Divider euch aufs Neue freut. Gerade in der Schule / Uni ist es wichtig, dass ihr euch selbst immer wieder Dinge ins Gedächtnis ruft, die ihr schön findet oder die euch am Herzen liegen. Ich erinnere mich gern an die vielen Stunden, die ich König der Löwen geschaut oder Assassin’s Creed gezockt habe. Ermutigt euch durch persönliche Erinnerungen, nicht durch aus unpersönliche Sprüche, die euch doch nichts bedeuten.
Das hat zwar nichts mit dem Filofaxen zu tun, aber trotzdem möchte ich euch das auf den Weg geben: Lasst euch nicht zu sehr von den „perfekten“ Studienverlaufsplänen verrückt machen. Zieht Sachen vor, macht Sachen später. Völlig egal, solange ihr Veranstaltungen wählt, die euch Spaß machen und euch liegen. Ich kenne genug, die sich ärgern, sich stumpf an die Pläne gehalten zu haben, dadurch Veranstaltungen auf Biegen und Brechen belegt, und am Ende mit miesen Noten raus gegangen sind, weil ihnen das Thema oder der Dozent nicht lag. Bedingt durch einen Uniwechsel hat mein Studienverlauf rein gar nichts mehr mit dem vorgegebenen zu tun. Ich schnapp mir einfach aus dem Pool, der natürlich durch gewisse Rahmenbedingungen begrenzt ist, das beste raus und mache das. Den unangenehmen Teil, verteile ich auf die Semester. Vielleicht funktioniert das bei euch auch.
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
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