Thorsten Roelcke: Fachsprachen
Preis: 19,95€
Ich kann es absolut verstehen, wenn ihr euch jetzt wundert. Aber das ist das erste Fachbuch, das ich wirklich gern gelesen habe und mich gern damit beschäftige.
Wie der Titel schon verspricht geht es um die fachwissenschaftliche Auseinandersetzung mit Fachsprachen. Kriterien, Merkmale und Problematiken werden übersichtlich gegliedert und verständlich und tatsächlich interessant beschrieben.
Ich verschone euch mit weiteren inhaltlichen Details. Wer allerdings mehr darüber wissen möchte, kann sich immer gern melden!
Bis denn dann.
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Donnerstag, 26. Februar 2015
Donnerstag, 29. Januar 2015
Musik-Stop: Kraftklub – In Schwarz
Gesellschaftskritisch. Sarkastisch. Ehrlich. Gut.
Reinhören. Unbedingt!
Für meinen Lieblingssong des Albums "Schüsse in die Luft" mit grandiosem Video HIER KLICKEN.
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Reinhören. Unbedingt!
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Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Montag, 17. November 2014
Mit System zum Filofax
System Ringbuchplaner
Preis: ca. 20€
Größe: entspricht Personal bei Filofax (Entsprechende Einlagen passen auch)
Material: Kunstleder
Seit Jahren versuche ich schon, regelmäßig einen Kalender zu führen. Denn leider gehöre ich zu der Fraktion Mensch, die sich weder Geburtstage noch andere Termine merken kann, bzw. einfach nie weiß, welches Datum denn heute ist.
Meine Rettung war dann letztendlich der Filofax-Hype. Filofax ist nichts anderes als ein teurer Ringbuchplaner. Da mir das zu Anfang allerdings zu teuer war und ich ja eben auch nicht wusste, ob ich diesen Kalender diesmal länger als 2 Monate beachte, habe ich mir einen auf 10€ runter gesetzten Ringbuchplaner von der Karstadt-Marke System gekauft. Das war im Mai. Mittlerweile benutze ich ihn immer noch wahnsinnig gerne.
Das Material ist, was Kratzer, etc. angeht, völlig unempfindlich. Allerdings konnte er gegen scharfe Katzenzähne dann doch nichts ausrichten, weswegen er mittlerweile vorne leichte Bissspuren hat. Ich rede mir immer ein, dass er dadurch Charakter bekommt.
Sonst gibt es äußerlich keinerlei Verschleißspuren, obwohl ich ihn überall außerhalb der Uni mit hin schleppe. Die Nähte halten, der Druckknopfverschluss schließt einwandfrei, die Ringe ebenso. Von letzterem bin ich total begeistert. Mein Filo ist gut gefüllt und die Ringe werden ständig auf und zu gemacht, trotzdem schließen die Ringe absolut perfekt. Bei meinem Filofax Fusion bin ich leider auf Kriegsfuß mit den Ringen.
Fazit:
Wer nicht unbedingt den Namen Filofax braucht, sondern eine günstige, aber absolut zuverlässige Alternative sucht, macht bei den System-Kalendern nichts falsch!
Absolute Kaufempfehlung!
Ich selbst kaufe mir wahrscheinlich irgendwann einen zweiten, der mir dann als Archiv dienen soll.
Wenn ihr ein Set-Up zum System haben möchtet, einfach in die Kommentare schreiben!
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Preis: ca. 20€
Größe: entspricht Personal bei Filofax (Entsprechende Einlagen passen auch)
Material: Kunstleder
Seit Jahren versuche ich schon, regelmäßig einen Kalender zu führen. Denn leider gehöre ich zu der Fraktion Mensch, die sich weder Geburtstage noch andere Termine merken kann, bzw. einfach nie weiß, welches Datum denn heute ist.
Meine Rettung war dann letztendlich der Filofax-Hype. Filofax ist nichts anderes als ein teurer Ringbuchplaner. Da mir das zu Anfang allerdings zu teuer war und ich ja eben auch nicht wusste, ob ich diesen Kalender diesmal länger als 2 Monate beachte, habe ich mir einen auf 10€ runter gesetzten Ringbuchplaner von der Karstadt-Marke System gekauft. Das war im Mai. Mittlerweile benutze ich ihn immer noch wahnsinnig gerne.
Das Material ist, was Kratzer, etc. angeht, völlig unempfindlich. Allerdings konnte er gegen scharfe Katzenzähne dann doch nichts ausrichten, weswegen er mittlerweile vorne leichte Bissspuren hat. Ich rede mir immer ein, dass er dadurch Charakter bekommt.
Sonst gibt es äußerlich keinerlei Verschleißspuren, obwohl ich ihn überall außerhalb der Uni mit hin schleppe. Die Nähte halten, der Druckknopfverschluss schließt einwandfrei, die Ringe ebenso. Von letzterem bin ich total begeistert. Mein Filo ist gut gefüllt und die Ringe werden ständig auf und zu gemacht, trotzdem schließen die Ringe absolut perfekt. Bei meinem Filofax Fusion bin ich leider auf Kriegsfuß mit den Ringen.
Fazit:
Wer nicht unbedingt den Namen Filofax braucht, sondern eine günstige, aber absolut zuverlässige Alternative sucht, macht bei den System-Kalendern nichts falsch!
Absolute Kaufempfehlung!
Ich selbst kaufe mir wahrscheinlich irgendwann einen zweiten, der mir dann als Archiv dienen soll.
Wenn ihr ein Set-Up zum System haben möchtet, einfach in die Kommentare schreiben!
Bis denn dann.
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Samstag, 15. November 2014
Lieblingsduft: Zimtstern im Herbst
Profissimo Zimtstern Duft-Glas
Preis: 1,85€
Angegebene Mindestbrenndauer: 32 Stunden
Ich bin eigentlich ein richtiger Duftkerzen-Hasser. Die Dinger riechen sonst allesamt total künstlich, ekelig und völlig entgegen all meiner Gemütlichkeitsgefühle (was ein Wort O.o).
ABER: Die Duftkerzen im Glas von dm finde ich gar nicht mal schlecht. Es gibt die in den Duftrichtungen:
Vanille
Anti-Tabak
Granatapfel
Zimtstern
Apfel-Zimt
Wirklich gut gefällt mir davon aber auch nur Zimtstern. Der dafür aber umso mehr. Der Duft erinnert mich immer an gemütliche Abende zuhause und bringt mich gleich in eine gemütliche Stimmung. Ich Verbinde mit dem Duft nicht nur Weihnachten, sondern allgemein kalte, kuschelige Abende. Daher ist das genau die richtige Kerze für mich. Mittlerweile brennt bei mir die Dritte, Nummer Vier wartet schon auf seinen Einsatz, weil ich die fast jeden Abend benutze.
Brennt die Kerze ist der Geruch nicht intensiv, d.h. man kriegt keinen Schlag, wenn man in das Zimmer kommt, sondern verströmt nur einen angenehmen, leichten Zimthauch im Raum. Ich persönlich finde die Duftintensität genau richtig. Nicht zu doll, aber auch nicht zu wenig.
Ob die Brenndauer nun wirklich 32 Stunden ist, kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen, aber subjektiv ist die Brenndauer durchaus lange für den Preis.
Fazit:
Toller Geruch bei fairem Preis-Leistung-Verhältnis.
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Preis: 1,85€
Angegebene Mindestbrenndauer: 32 Stunden
Ich bin eigentlich ein richtiger Duftkerzen-Hasser. Die Dinger riechen sonst allesamt total künstlich, ekelig und völlig entgegen all meiner Gemütlichkeitsgefühle (was ein Wort O.o).
ABER: Die Duftkerzen im Glas von dm finde ich gar nicht mal schlecht. Es gibt die in den Duftrichtungen:
Vanille
Anti-Tabak
Granatapfel
Zimtstern
Apfel-Zimt
Wirklich gut gefällt mir davon aber auch nur Zimtstern. Der dafür aber umso mehr. Der Duft erinnert mich immer an gemütliche Abende zuhause und bringt mich gleich in eine gemütliche Stimmung. Ich Verbinde mit dem Duft nicht nur Weihnachten, sondern allgemein kalte, kuschelige Abende. Daher ist das genau die richtige Kerze für mich. Mittlerweile brennt bei mir die Dritte, Nummer Vier wartet schon auf seinen Einsatz, weil ich die fast jeden Abend benutze.
Brennt die Kerze ist der Geruch nicht intensiv, d.h. man kriegt keinen Schlag, wenn man in das Zimmer kommt, sondern verströmt nur einen angenehmen, leichten Zimthauch im Raum. Ich persönlich finde die Duftintensität genau richtig. Nicht zu doll, aber auch nicht zu wenig.
Ob die Brenndauer nun wirklich 32 Stunden ist, kann ich ehrlich gesagt gar nicht sagen, aber subjektiv ist die Brenndauer durchaus lange für den Preis.
Fazit:
Toller Geruch bei fairem Preis-Leistung-Verhältnis.
Bis denn dann.
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Donnerstag, 13. November 2014
Buchtipp: Divergent – Die Bestimmung
Titel der Reihe: Die Bestimmung
Autorin: Veronica Roth
Hörbuch gelesen von: Band 1 von Laura Maire, ab Band 2 von Janin Stenzel (Synchronstimme von Tris in der Verfilmung)
Lesestand: Anfang Band 3
Titel der Verfilmung Band 1: Die Bestimmung – Divergent
Von Amazon geklaute Beschreibung:
Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…
Ja, es ist eine Dystopie. Ja, es erinnert im ersten Augenblick an Die Tribute von Panem.
ABER: Es ist auf seine eigene Weise richtig, richtig gut.
Mich fasziniert daran vor allem die Einteilung in die Fraktionen, die in dem vorherrschenden System alle ihre eigene Aufgabe haben und denen im Laufe der Geschichte auch ihre eigene, gewichtige Rolle zuteil wird. Meine Befürchtung gerade zu Beginn war, dass es sich nur um die Altruan, vor allem aber um die Ferox drehen wird, eben weil Tris (wie Beatrice sich später nennt) zu diesen Fraktionen die stärkste Bindung hat. Vor allem aber im zweiten Teil erkennt man dann, wie wichtig auch die anderen Fraktionen nicht nur für das gesellschaftliche System sind.
Natürlich gibt es neben der Dystopie-Thematik auch die klassische Liebesgeschichte, die aber keineswegs platt daher kommt. Im Gegenteil: Alle Figuren sind haargenau durchdacht, sodass alle Hauptcharaktere eine Tiefe haben, die Handeln und manchmal auch Nicht-Handeln erklärt und man endlich mal wieder das Gefühl hat, seine Protagonisten wirklich zu kennen. Allerdings nur so lange bis das nächste Geheimnis gelüftet wird.
Von unerwarteten Wendungen gibt es nämlich einige. Wie auch die Charaktere ist die Handlung wohl durchdacht. Natürlich sind einige Überraschend kaum überraschend, allerdings ist dabei das Wie z.T. dann doch noch unerwartet.
Zum Hörbuch:
Eigentlich Leseratte, bin ich aus Zeitgründen jetzt doch auf Hörbücher umgestiegen. Dabei muss man ganz klar Band 1 von den letzten beiden Teilen trennen.
Band 1 ist auf knapp die Hälfte gekürzt. Selbst im Film sind einige Stellen, die im Hörbuch nicht dabei waren. Sehr schade. Eine ungekürzte Fassung dazu gibt es leider nicht – zumindest nicht auf Deutsch. Was jedoch definitiv für das Hörbuch spricht ist die Sprecherin Laura Maire. Einige werden ihre Stimme von der deutschen Alice Cullen aus den Twilgiht-Verfilmungen kennen. Sie liest das Ganze so atmosphärisch und authentisch, dass die Verbindung zu Alice Cullen ganz schnell verschwand und sie für mich eine grandiose Stimme von Tris wurde.
Umso mehr habe ich mich geärgert, dass sie die anderen Bände nicht mehr liest. Janin Stenzel, die auch Tris in der Verfilmung ihre deutsche Stimme leiht, liest weiter. Natürlich ist erstmal jeder andere Mist, wenn man einen Charakter oder auch nur eine Geschichte mit einer bestimmten Stimme verbindet. Aber ich muss zugeben, nachdem ich Janin Stenzel nun über 12 Stunden zugehört habe, da die Folgebände ungekürzt sind, habe ich mich auch an sie gewöhnt. Auch sie kann die Geschichte durchaus atmosphärisch und authentisch präsentieren.
Zur Verfilmung:
Hier kann ich fast das gleiche Schreiben, was mir bei der Verfilmung der Tribute von Panem in den Sinn kam. Keine schlechte Verfilmung, allerdings fehlt mir der Tiefe Einblick in das System. Eigentlich dreht sich im Film alles nur um die Ferox. Selbst die Altruan rücken völlig in den Hintergrund.
Natürlich liegt das auch an dem Medium Film selbst, allerdings ist es eben das, was diese Reihe ausmacht.
Fazit: Wer Dystopien wie die Tribute von Panem mag, findet hier keinen billigen Abklatsch, sondern einen würdigen Nachfolger. Ich habe knapp 20 Stunden Hörbuch (Band 1&2) in 5 Tagen verschlungen. Interessantes Setting trifft auf tiefgründige Gesellschaftskritik und deren ebenso tiefgründigen Protagonisten.
Klare Weiterempfehlung!
Bis denn dann.
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Autorin: Veronica Roth
Hörbuch gelesen von: Band 1 von Laura Maire, ab Band 2 von Janin Stenzel (Synchronstimme von Tris in der Verfilmung)
Lesestand: Anfang Band 3
Titel der Verfilmung Band 1: Die Bestimmung – Divergent
Von Amazon geklaute Beschreibung:
Altruan – die Selbstlosen. Candor – die Freimütigen. Ken – die Wissenden. Amite – die Friedfertigen. Und schließlich Ferox – die Furchtlosen …
Fünf Fraktionen, fünf völlig verschiedene Lebensformen sind es, zwischen denen Beatrice, wie alle Sechzehnjährigen ihrer Welt, wählen muss. Ihre Entscheidung wird ihr gesamtes zünftiges Leben bestimmen, denn die Fraktion, der sie sich anschließt, gilt fortan als ihre Familie.
Doch der Eignungstest, der über Beatrices innere Bestimmung Auskunft geben soll, zeigt kein eindeutiges Ergebnis. Sie ist eine Unbestimmte, sie trägt mehrere widerstreitende Begabungen in sich. Damit gilt sie als Gefahr für die Gemeinschaft.
Beatrice entscheidet sich, ihre bisherige Fraktion, die Altruan, zu verlassen, und schließt sich den wagemutigen Ferox an. Dort aber gerät sie ins Zentrum eines Konflikts, der nicht nur ihr Leben, sondern auch das all derer, die sie liebt, bedroht…
Ja, es ist eine Dystopie. Ja, es erinnert im ersten Augenblick an Die Tribute von Panem.
ABER: Es ist auf seine eigene Weise richtig, richtig gut.
Mich fasziniert daran vor allem die Einteilung in die Fraktionen, die in dem vorherrschenden System alle ihre eigene Aufgabe haben und denen im Laufe der Geschichte auch ihre eigene, gewichtige Rolle zuteil wird. Meine Befürchtung gerade zu Beginn war, dass es sich nur um die Altruan, vor allem aber um die Ferox drehen wird, eben weil Tris (wie Beatrice sich später nennt) zu diesen Fraktionen die stärkste Bindung hat. Vor allem aber im zweiten Teil erkennt man dann, wie wichtig auch die anderen Fraktionen nicht nur für das gesellschaftliche System sind.
Natürlich gibt es neben der Dystopie-Thematik auch die klassische Liebesgeschichte, die aber keineswegs platt daher kommt. Im Gegenteil: Alle Figuren sind haargenau durchdacht, sodass alle Hauptcharaktere eine Tiefe haben, die Handeln und manchmal auch Nicht-Handeln erklärt und man endlich mal wieder das Gefühl hat, seine Protagonisten wirklich zu kennen. Allerdings nur so lange bis das nächste Geheimnis gelüftet wird.
Von unerwarteten Wendungen gibt es nämlich einige. Wie auch die Charaktere ist die Handlung wohl durchdacht. Natürlich sind einige Überraschend kaum überraschend, allerdings ist dabei das Wie z.T. dann doch noch unerwartet.
Zum Hörbuch:
Eigentlich Leseratte, bin ich aus Zeitgründen jetzt doch auf Hörbücher umgestiegen. Dabei muss man ganz klar Band 1 von den letzten beiden Teilen trennen.
Band 1 ist auf knapp die Hälfte gekürzt. Selbst im Film sind einige Stellen, die im Hörbuch nicht dabei waren. Sehr schade. Eine ungekürzte Fassung dazu gibt es leider nicht – zumindest nicht auf Deutsch. Was jedoch definitiv für das Hörbuch spricht ist die Sprecherin Laura Maire. Einige werden ihre Stimme von der deutschen Alice Cullen aus den Twilgiht-Verfilmungen kennen. Sie liest das Ganze so atmosphärisch und authentisch, dass die Verbindung zu Alice Cullen ganz schnell verschwand und sie für mich eine grandiose Stimme von Tris wurde.
Umso mehr habe ich mich geärgert, dass sie die anderen Bände nicht mehr liest. Janin Stenzel, die auch Tris in der Verfilmung ihre deutsche Stimme leiht, liest weiter. Natürlich ist erstmal jeder andere Mist, wenn man einen Charakter oder auch nur eine Geschichte mit einer bestimmten Stimme verbindet. Aber ich muss zugeben, nachdem ich Janin Stenzel nun über 12 Stunden zugehört habe, da die Folgebände ungekürzt sind, habe ich mich auch an sie gewöhnt. Auch sie kann die Geschichte durchaus atmosphärisch und authentisch präsentieren.
Zur Verfilmung:
Hier kann ich fast das gleiche Schreiben, was mir bei der Verfilmung der Tribute von Panem in den Sinn kam. Keine schlechte Verfilmung, allerdings fehlt mir der Tiefe Einblick in das System. Eigentlich dreht sich im Film alles nur um die Ferox. Selbst die Altruan rücken völlig in den Hintergrund.
Natürlich liegt das auch an dem Medium Film selbst, allerdings ist es eben das, was diese Reihe ausmacht.
Fazit: Wer Dystopien wie die Tribute von Panem mag, findet hier keinen billigen Abklatsch, sondern einen würdigen Nachfolger. Ich habe knapp 20 Stunden Hörbuch (Band 1&2) in 5 Tagen verschlungen. Interessantes Setting trifft auf tiefgründige Gesellschaftskritik und deren ebenso tiefgründigen Protagonisten.
Klare Weiterempfehlung!
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Dienstag, 23. September 2014
Filofax: 2 Tipps hinterher
Als wäre der letzte Post nicht schon genug, fielen mir dann doch noch zwei Sachen ein, die ich euch mit auf den Weg geben wollte:
Macht eure Divider selbst! Das hat mehrere Gründe. Das mag jetzt blöd klingen, aber umso mehr ihr selbst macht, umso enger ist eure Bindung zu eurem Uni-Planer (und das muss wirklich kein Filofax sein). Aber umso mehr euch das kleine Ding ans Herz wächst, umso mehr macht ihr damit, tragt regelmäßig Hausaufgaben und Termine ein und noch wichtiger: Ihr guckt auch rein und macht, was da steht.
Ein weiterer Grund ist, dass jeder Divider euch aufs Neue freut. Gerade in der Schule / Uni ist es wichtig, dass ihr euch selbst immer wieder Dinge ins Gedächtnis ruft, die ihr schön findet oder die euch am Herzen liegen. Ich erinnere mich gern an die vielen Stunden, die ich König der Löwen geschaut oder Assassin’s Creed gezockt habe. Ermutigt euch durch persönliche Erinnerungen, nicht durch aus unpersönliche Sprüche, die euch doch nichts bedeuten.
Das hat zwar nichts mit dem Filofaxen zu tun, aber trotzdem möchte ich euch das auf den Weg geben: Lasst euch nicht zu sehr von den „perfekten“ Studienverlaufsplänen verrückt machen. Zieht Sachen vor, macht Sachen später. Völlig egal, solange ihr Veranstaltungen wählt, die euch Spaß machen und euch liegen. Ich kenne genug, die sich ärgern, sich stumpf an die Pläne gehalten zu haben, dadurch Veranstaltungen auf Biegen und Brechen belegt, und am Ende mit miesen Noten raus gegangen sind, weil ihnen das Thema oder der Dozent nicht lag. Bedingt durch einen Uniwechsel hat mein Studienverlauf rein gar nichts mehr mit dem vorgegebenen zu tun. Ich schnapp mir einfach aus dem Pool, der natürlich durch gewisse Rahmenbedingungen begrenzt ist, das beste raus und mache das. Den unangenehmen Teil, verteile ich auf die Semester. Vielleicht funktioniert das bei euch auch.
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Filofax: Uni Set Up A5
Viele haben mehrere Organizer für die unterschiedlichsten Lebensbereiche: Terminplaner, Haushalt, Rezepte, Arbeit, Schule oder Uni. Besonders bei den letzten drei ist es wichtig, möglichst effizient alles, was man braucht, schnell und übersichtlich griffbereit zu haben. Das Schwierige dabei ist allerdings, das perfekte System für einen selbst zu finden. Denn was für mich perfekt ist, ist für dich total überflüssig und alles andere als produktiv.
Trotzdem oder gerade deswegen möchte ich euch hier mein Set Up für die Uni vorstellen. Als Anregung, Inspiration, heiliger Gral oder als Beispiel, wie es für euch nicht geht.
Anmerkung: Es ist wirklich seeeeehr ausführlich mit vielen, kleinen Tipps geworden. Für diejenigen, die nur grobe Tipps suchen, habe ich einige Schlagwörter fett geschrieben.
Trotzdem oder gerade deswegen möchte ich euch hier mein Set Up für die Uni vorstellen. Als Anregung, Inspiration, heiliger Gral oder als Beispiel, wie es für euch nicht geht.
Anmerkung: Es ist wirklich seeeeehr ausführlich mit vielen, kleinen Tipps geworden. Für diejenigen, die nur grobe Tipps suchen, habe ich einige Schlagwörter fett geschrieben.
Mein Dashboard ist das Gleiche wie in meinem Personal. Der Grund dafür ist, dass ich mich in meiner Heimatstadt einfach pudelwohl fühle. Und daran erinnert zu werden, ist besser als jeder Mutmachspruch aus dem Internet. Links habe ich eigentlich mehr meiner Entchen-Büroklammern, allerdings sind die gerade in Gebrauch. Wie ich die Taschen sonst noch fülle, weiß ich noch nicht, vielleicht ein paar meiner Entchen-Sticky-Notes. (Ich gebe zu, ich steh auf Enten!)
Als erstes habe ich ganz standardmäßig den Kalender. Den Divider dazu habe ich auch in meinem Personal. Ich liebe dieses Bild von Absol, eines der schönsten Pokemon, wie ich finde.
Die Kalendereinlagen habe ich von DaWanda, genauer gesagt von KickyPink.
Die Schrift und die Aufteilung haben mir total zugesagt und mit dem Standardformat 1 Woche auf 2 Seiten, habe ich genau den Platz, den ich brauche (natürlich auch zum Dekorieren, das Ganze soll ja auch Spaß machen ;) ).
Die Schrift und die Aufteilung haben mir total zugesagt und mit dem Standardformat 1 Woche auf 2 Seiten, habe ich genau den Platz, den ich brauche (natürlich auch zum Dekorieren, das Ganze soll ja auch Spaß machen ;) ).
Der Kalender dient aber natürlich nicht nur, um Termine einzutragen. So viele hat man als Student nun auch wieder nicht. Deswegen dient der Kalender nicht nur als Terminplaner, sondern auch als Hausaufgabenheft und Lernübersicht.
Meine Termine kommen immer auf einen Neon-Sticky-Note, damit sie nicht in meinem meist schwarz/weiß/grau gehaltenen Designs auffallen. Vergleichbar mit dem Color-Coding-System verwende ich Pink für Klausuren, Abgabetermine oder Referatstermine. Für alles, woran Noten und BNs von abhängen. Orange sind Termine oder wichtige freizeitliche Sachen, d.h. Termine mit Dozenten, Lerngruppen oder Besuche von Freunden in/aus anderen Städten o.ä. Grün sind ausschließlich Geburtstage. Auch so etwas muss in den Uni-Filo, denn wem ist es nicht schon passiert, dass man in der Uni neben jemandem saß und seinen Geburtstag total vergessen hat! Also hat auch das seinen Platz. Wird es mal eng, werden die Sticky-Notes eben kürzer geschnitten und kleiner drauf geschrieben.
Hausaufgaben schreibe ich nicht, wie in der Schule üblich, zu dem Tag, an dem man sie auf bekommt, sondern zu dem Tag, an dem sie fertig sein müssen. Das hat den Grund, dass manche Seminare furchtbar unregelmäßig stattfinden oder man Aufgaben über Wochen verteilt bekommt. Mir bringt es nichts, wenn eine Aufgabe, die ich im Dezember abgeben muss, im September steht, wo ich es einfach vergesse. Denn ehrlich: Wer blättert schon ständig zurück, um in der Masse an Terminen, Fristen und Aufgaben die zu suchen, die genau heute wichtig sind? Niemand. Und wer es macht, hat da eigentlich auch keine Lust drauf. Vorblättern macht da einfach mehr Sinn und man hat schnell eine Übersicht, über die Aufgaben der nächsten Tage, Stichwort: Zeitmanagement. Zugegeben, ich bin furchtbar in diesem Punkt, daher habe ich so zumindest eine Gedächtnisstütze.
„Lernübersicht“ ist eigentlich nur der klägliche Versuch zusammenzufassen, was man geschafft hat. Wichtig wird das eigentlich erst in den Semesterferien, wenn es ans Lernen für Klausuren bzw. das Schreiben von Hausarbeiten geht. Ich schreibe mir dann nämlich unter „geschafft:“ auf, von wann bis wann ich gelernt habe und was ich dabei geschafft habe. Bei Hausarbeiten stehen dann Dinge wie „6 Videos“ (ich analysiere derzeit bestimmte YouTube Videos), „3 Sekundärquellen bearbeitet“, „2 Seiten geschrieben“ oder „Bibliographie fertig“.
Das mache ich zugegeben noch nicht lange, allerdings habe ich gemerkt, dass das durchaus eine Motivationshilfe ist. Denn wenn man sieht, wie viel man z.T. in kurzer Zeit geschafft hat, wie gut man voran kommt oder sieht, dass man die letzten Tage nichts getan hat, hilft das doch, um seinen Hintern mal wieder an den Schreibtisch zu bewegen. Anders rum ist es aber auch gut: Wenn ihr mal einen Tag ein Motivationstief habt und seht, dass ihr die letzten Tage viel geschafft habt, ist das schlechte Gewissen, einen Tag Pause zu machen, nicht zu groß. Das mindert den Stresspegel und erhöht die Wirkung der Erholungsphase.
Hausaufgaben schreibe ich nicht, wie in der Schule üblich, zu dem Tag, an dem man sie auf bekommt, sondern zu dem Tag, an dem sie fertig sein müssen. Das hat den Grund, dass manche Seminare furchtbar unregelmäßig stattfinden oder man Aufgaben über Wochen verteilt bekommt. Mir bringt es nichts, wenn eine Aufgabe, die ich im Dezember abgeben muss, im September steht, wo ich es einfach vergesse. Denn ehrlich: Wer blättert schon ständig zurück, um in der Masse an Terminen, Fristen und Aufgaben die zu suchen, die genau heute wichtig sind? Niemand. Und wer es macht, hat da eigentlich auch keine Lust drauf. Vorblättern macht da einfach mehr Sinn und man hat schnell eine Übersicht, über die Aufgaben der nächsten Tage, Stichwort: Zeitmanagement. Zugegeben, ich bin furchtbar in diesem Punkt, daher habe ich so zumindest eine Gedächtnisstütze.
„Lernübersicht“ ist eigentlich nur der klägliche Versuch zusammenzufassen, was man geschafft hat. Wichtig wird das eigentlich erst in den Semesterferien, wenn es ans Lernen für Klausuren bzw. das Schreiben von Hausarbeiten geht. Ich schreibe mir dann nämlich unter „geschafft:“ auf, von wann bis wann ich gelernt habe und was ich dabei geschafft habe. Bei Hausarbeiten stehen dann Dinge wie „6 Videos“ (ich analysiere derzeit bestimmte YouTube Videos), „3 Sekundärquellen bearbeitet“, „2 Seiten geschrieben“ oder „Bibliographie fertig“.
Das mache ich zugegeben noch nicht lange, allerdings habe ich gemerkt, dass das durchaus eine Motivationshilfe ist. Denn wenn man sieht, wie viel man z.T. in kurzer Zeit geschafft hat, wie gut man voran kommt oder sieht, dass man die letzten Tage nichts getan hat, hilft das doch, um seinen Hintern mal wieder an den Schreibtisch zu bewegen. Anders rum ist es aber auch gut: Wenn ihr mal einen Tag ein Motivationstief habt und seht, dass ihr die letzten Tage viel geschafft habt, ist das schlechte Gewissen, einen Tag Pause zu machen, nicht zu groß. Das mindert den Stresspegel und erhöht die Wirkung der Erholungsphase.
Auf meinen Today Marker bin ich zugegeben seeeehr stolz! Wer sich im Nintendo-Universum auskennt, braucht keine Erklärung dazu. Für alle anderen: Das sind die Blöcke aus Super Mario und haben natürlich Vorder- und Rückseite.
Die nächste Rubrik behandelt meine Seminare. König der Löwen ist mein Lieblingsfilm seit dem ich denken kann und erinnert mich immer an tolle Zeiten. Bestens geeignet für den nervigen Blick auf die Seminarübersicht.
Da das Semester noch nicht angefangen hat und ich nicht genau weiß, welche Kurse ich belege(n kann), ist die Sektion noch leer, trotzdem ist klar, was rein kommt.
Als erstes kommt zu Semesterbeginn der Stundenplan. Ganz übersichtlich mit nur den Zeiten und Tagen, die ihr auch wirklich braucht, d.h. habt ihr nie früher als 10 Unibeginn und donnerstags und freitags frei? Dann kommen die Tage und Zeiten auch nicht drauf. Das sorgt für Übersicht und den richtigen Fokus. Neben den Veranstaltungstitel schreibe ich auch immer die Raumnummer und ggf. ab wann der Kurs überhaupt startet. Bei mir kommt es nämlich oft vor, dass manche Seminare erst in der 2. Woche nach den Semesterferien anfangen. Kennt ihr im Laufe des Semesters euren Stundenplan und die Räume auswendig, kann der Stundenplan auch ans Ende der Rubrik wandern.
Das Kernstück sind aber die Übersichten über jedes einzelne Seminar. Zu Beginn des Semesters wird man mit organisatorischem Kram zugeworfen und genau das kommt 1 Seminar pro Blatt dort hinein. Darauf stehen die wichtigsten Infos, die ihr braucht:
Da das Semester noch nicht angefangen hat und ich nicht genau weiß, welche Kurse ich belege(n kann), ist die Sektion noch leer, trotzdem ist klar, was rein kommt.
Als erstes kommt zu Semesterbeginn der Stundenplan. Ganz übersichtlich mit nur den Zeiten und Tagen, die ihr auch wirklich braucht, d.h. habt ihr nie früher als 10 Unibeginn und donnerstags und freitags frei? Dann kommen die Tage und Zeiten auch nicht drauf. Das sorgt für Übersicht und den richtigen Fokus. Neben den Veranstaltungstitel schreibe ich auch immer die Raumnummer und ggf. ab wann der Kurs überhaupt startet. Bei mir kommt es nämlich oft vor, dass manche Seminare erst in der 2. Woche nach den Semesterferien anfangen. Kennt ihr im Laufe des Semesters euren Stundenplan und die Räume auswendig, kann der Stundenplan auch ans Ende der Rubrik wandern.
Das Kernstück sind aber die Übersichten über jedes einzelne Seminar. Zu Beginn des Semesters wird man mit organisatorischem Kram zugeworfen und genau das kommt 1 Seminar pro Blatt dort hinein. Darauf stehen die wichtigsten Infos, die ihr braucht:
- Kontaktdaten des Dozenten (Name, Emailadresse, Büroraum und –zeiten)
- Anforderungen für euren BN (Beteiligungsnachweis oder was immer ihr habt)
- Möglichkeiten und Anforderungen zu Prüfungen (Hausarbeit? Mündliche? Klausur?)
- Bücher (Fachliteratur, Sekundärliteratur, Primärtexte - Anschaffung Pflicht?, bis wann lesen/anschaffen)
- Fristen für Aufgaben, Anmeldung für Prüfungen
- Semianrtermine, die möglicherweise ausfallen
- Ggf. Seminarverlaufsplan. Diese entweder klein falten und lochen oder auf gewünschte Größe kopieren
Danach folgt bei mir das Thema Hausarbeiten.
Der Divider ist ein Wallpaper von Assassin’s Creed III, einer meiner Lieblingsspielerreihe.
Die Schrift ist ebenfalls die Dazugehörige. Bei mir ist es so, dass ich egal ob Semesterferien und Vorlesungszeit immer min. eine Hausarbeit laufen habe. Das liegt vor allem daran, dass ich das gut kann und daher immer eine Hausarbeit einer mündlichen Prüfung oder einer Klausur vorziehe. Länger Arbeit, dafür weit bessere Noten. So ist das bei mir.
Der Divider ist ein Wallpaper von Assassin’s Creed III, einer meiner Lieblingsspielerreihe.
Die Schrift ist ebenfalls die Dazugehörige. Bei mir ist es so, dass ich egal ob Semesterferien und Vorlesungszeit immer min. eine Hausarbeit laufen habe. Das liegt vor allem daran, dass ich das gut kann und daher immer eine Hausarbeit einer mündlichen Prüfung oder einer Klausur vorziehe. Länger Arbeit, dafür weit bessere Noten. So ist das bei mir.
Im aktuellen Fall, analysiere ich ein Phänomen anhand YouTube-Videos. Dafür muss ich viele, viele Videos gucken und um da den Überblick zu behalten, habe ich mir passende Einlagen erstellt, ausgedruckt und eingeheftet.
Die Tabelle zeigt eine Übersicht mit den Videonummern; ob ich sie zu Ende gesehen habe (zusätzlich noch, welcher Moderator dabei war); Stichworte, die mir sagen, welche sprachlichen Besonderheiten ich an diesem Video belegen kann und ob ich bereits eine Transkription des Videos gemacht habe. Für mich eine perfekte Lösung, einen Überblick über viele Videos zu haben.
Dieses System lässt sich natürlich auch auf Sekundärliteratur übertragen. Dort arbeitet man dann mit Quellennamen, Seitenzahlen, Stichwörtern und gelesen.
Die Tabelle zeigt eine Übersicht mit den Videonummern; ob ich sie zu Ende gesehen habe (zusätzlich noch, welcher Moderator dabei war); Stichworte, die mir sagen, welche sprachlichen Besonderheiten ich an diesem Video belegen kann und ob ich bereits eine Transkription des Videos gemacht habe. Für mich eine perfekte Lösung, einen Überblick über viele Videos zu haben.
Dieses System lässt sich natürlich auch auf Sekundärliteratur übertragen. Dort arbeitet man dann mit Quellennamen, Seitenzahlen, Stichwörtern und gelesen.
Danach folgt ein Divider für Bücher. Ein ganz, ganz tolles Bild zum Thema Bücher, wie ich finde.
Hinter dem tollen Bild versteckt sich leider nur halb so Tolles. Zunächst eine Bücherliste. (Verzeiht bitte die Schatten)
Auf der schreibt ihr noch einmal alle Bücher, die ihr in eurer Seminarinfo stehen habt, übersichtlich alle zusammen auf. Dadurch kann man besser sehen, bis wann man welches Buch gelesen hat und hat eine bessere Kostenkontrolle. Gerade Fachbücher sind nicht gerade billig, daher muss man es sich z.T. zweimal überlegen, ob man ein empfohlenes Buch kauft oder sich nur auf Pflichtbeschaffungen reduziert.
Zu den Büchern gehören selbstverständlich auch die ausgeliehenen aus der Bibliothek. Da könnt ihr sehen, wann ihr welches Buch mit welcher Frist ausgeliehen habt und könnt euch Notizen machen, ob ihr gewisse Seiten noch zusätzlich kopiert.
Dann folgen noch zwei klassische Rubriken. Daher habe ich dort die Dividerlaschen (heißen die so? Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine) nach oben gemacht, da man so nicht lange suchen muss und ja doch immer wieder von überall aus dem Uni-Filo drauf zugreifen muss.
Dann folgen noch zwei klassische Rubriken. Daher habe ich dort die Dividerlaschen (heißen die so? Ich hoffe, ihr wisst, was ich meine) nach oben gemacht, da man so nicht lange suchen muss und ja doch immer wieder von überall aus dem Uni-Filo drauf zugreifen muss.
Die To-Do-Listen werden wie in meinem Personal auch von Tragosso und Alpollo eingeleitet. Ich liebe dieses Bild. Was genau es damit auf sich hat, erfahrt ihr demnächst, wenn ich euch meine Divider in meinem Personal genauer vorstelle.
Dahinter befinden sich allgemeine To-Dos, die ausschließlich mit der Uni zu tun haben. Dazu gehören Nachbearbeitung eines Themas, das man nicht verstanden hat; Dinge, die man selbst noch nachschlagen möchte, etc.
Dahinter befinden sich allgemeine To-Dos, die ausschließlich mit der Uni zu tun haben. Dazu gehören Nachbearbeitung eines Themas, das man nicht verstanden hat; Dinge, die man selbst noch nachschlagen möchte, etc.
Bei den Notizen, auch hier wieder wie im Personal mit Fortuna-Logo, habe ich noch eine Liste, mit den Kontaktdaten aller Dozenten, die ich bisher hatte. Ist ganz praktisch, wenn man doch ganz schnell mal nachlesen muss, wann wer Sprechstunde hat. Außerdem habe ich noch leere Notizzettel. Dabei handelt es sich um nichts anderes als auseinander geschnittene A5 Schulhefte.
Dazu kommen soll noch eine Monatsübersicht mit einem Monat auf zwei Seiten. Da können dann übersichtlicher Ferientermine und Prüfungstermine eingetragen werden. Eben alles, was langfristig anfällt.
Das war es auch „schon“ mit meinem Uni-Filo, der eigentlich gar kein Filo ist, aber pssst! ;) Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Roman einige kleine Inspirationen bieten und freue mich natürlich über weitere Anregungen!
Wenn ihr weitere Nachfragen zu meinem System habt oder ihr euch für Dateien, die ich benutze interessiert, dann meldet euch in den Kommentaren, als PN, via Instagram (@blacklifestyles) bei mir und ich helfe euch gern weiter!
Bis denn dann
BLACKLIFESTYLEs
Dazu kommen soll noch eine Monatsübersicht mit einem Monat auf zwei Seiten. Da können dann übersichtlicher Ferientermine und Prüfungstermine eingetragen werden. Eben alles, was langfristig anfällt.
Das war es auch „schon“ mit meinem Uni-Filo, der eigentlich gar kein Filo ist, aber pssst! ;) Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Roman einige kleine Inspirationen bieten und freue mich natürlich über weitere Anregungen!
Wenn ihr weitere Nachfragen zu meinem System habt oder ihr euch für Dateien, die ich benutze interessiert, dann meldet euch in den Kommentaren, als PN, via Instagram (@blacklifestyles) bei mir und ich helfe euch gern weiter!
Bis denn dann
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Mittwoch, 17. September 2014
Aktuelle Woche: Im Uni-A5
Auch mein Uni-A5 ist diese Woche ganz schlicht. Ich liebe diese Panda-Sticky-Notes!
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Bis denn dann.
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Aktuelle Woche: Im Personal
Ein bisschen spät, aber hier meine aktuelle Woche in meinem Personal. Diesmal ganz schlicht. So kommen die Katzen-Sticker auch toll zur Geltung
Ich hoffe, es gefällt euch ebenso wie mir.
Bis denn dann.
BLACKLIFESTYLEs
Ich hoffe, es gefällt euch ebenso wie mir.
Bis denn dann.
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